MI(N)Teinander Zukunft gestalten

 Echte Veränderung entsteht dort, wo Kompetenz, Engagement und Verantwortung zusammenkommen.

Die MINTality Stiftung arbeitet mit starken Partnern aus Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft. Gemeinsam schaffen wir nachhaltige MINT-Erfahrungen für Mädchen und wirken aktiv gegen stereotype (Berufs-) Rollenbilder.

Das sagen unsere Partner

Dr. Jakob Calice, Vorstand Innovationsstiftung für Bildung
Innovationen kommen auch im Bildungsbereich dann am besten zustande, wenn unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen.
Die besondere Stärke der MINTality-Stiftung liegt darin, dass sie Unternehmensperspektiven bündelt und einbringt. Gekoppelt mit einer starken Schnittstelle in das Bildungssystem wird sie einen Beitrag leisten,
insbesondere mehr Mädchen und junge Frauen für MINT zu begeistern; etwa in dem sie deutlich macht, welche zentrale Rolle MINT für Nachhaltigkeitsthemen und damit auch für die Bewältigung des Klimawandels hat.
Mag. Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß, CEO Fronius
Für die Herausforderungen von morgen, benötigen wir die Fachkräfte von heute. Speziell in der Technik – einem Bereich, der immer noch stark männlich geprägt ist. 
Traditionelle Rollenbilder sorgen dafür, dass Mädchen und junge Frauen in den Naturwissenschaften viel zu wenig gefördert werden. Wirtschaftlich gesehen ein Desaster, stellen sie doch die Hälfte der Bevölkerung dar. 
Viele Einzelmaßnahmen sind bereits gesetzt, um diesem Missstand entgegenzuwirken. Die MINTality-Stiftung will Maßnahmen nun zusätzlich bündeln und ein fokussiertes Vorgehen ermöglichen. So ebnen wir Frauen den Weg in besser bezahlte Berufe.
Dr. Franz Gasselsberger, CEO Oberbank
Die MINTality Stiftung, welche federführend von Frau Dr.in Niss begleitet wird, wird dazu beitragen, dass mittel- bis langfristig die Oberbank selbst und ihre Kunden ausreichend (weibliche) Fachkräfte hat, somit das Humankapital für Digitalisierung, Innovation und Weiterentwicklung.
Die Oberbank nimmt damit im Sinne ihrer eigenen Gender-Balance Strategie ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dabei ist die Diversität und Chancengleichheit als wesentliches Kriterium für Nachhaltigkeit definiert. 
Dr. Christian Grabner, CFO KNAPP AG
KNAPP freut sich, Gründungsmitglied der zukunftsweisenden Stiftung MINTality zu sein. Nachhaltiges Wachstum erfordert für KNAPP eine langfristige Planung der Standorte und MitarbeiterInnen.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor hierbei ist das Investieren in nachfolgende Generationen und insbesondere in das Potential von Mädchen und Frauen, das wir mit der Beteiligung an MINTality intensivieren können.
Dr. Gerald Harzl, VP HR Magna International Europe Group
Wir haben herausragende Beispiele von erfolgreichen Frauen in technischen Funktionen in unserem Unternehmen. Dennoch können wir mit dem derzeitigen Status an weiblichen Führungskräften nicht zufrieden sein. 
Wir wünschen uns unbedingt mehr Frauen in den technischen Berufen, die die Mobilität der Zukunft gestalten. Für erfolgreiche weibliche Karrieren in der Technik müssen mehrere Faktoren zusammenspielen, natürlich auch auf Seiten des Unternehmens.
Nachdem wir aber als Unternehmen auch die Zukunft mitgestalten wollen, engagieren wir uns gerne für MINTality, eine tolle Initiative, die innovative Projekte bündeln soll, um mehr junge Mädchen für technische Ausbildungen zu begeistern.
Maria Koller, CHRO PALFINGER AG
Mädchen sind essenziell für uns – nicht nur, weil sie einen vernetzten, kommunikativen Zugang mitbringen, sondern auch, weil sie als Frauen 50 % des Fachkräftepools darstellen.
In Zusammenarbeit mit MINTality können die Hürden für Mädchen – die sie daran hindern sich für MINT-Berufe zu interessieren – weiter abgebaut werden. Wenn wir es schaffen, das Mindset junger Mädchen frühzeitig zu öffnen und sie für technische Berufe zu begeistern, können wir langfristig nachhaltige Veränderungen bewirken.
Mag. Maria Kollmann, Director of Public Affairs, AVL
Für uns als AVL ist es von großer Bedeutung, Mädchen und junge Frauen für technische Berufe zu begeistern und zu fördern. Wir erkennen den unschätzbaren Wert von Vielfalt und Inklusion in unserer Branche und sind bestrebt, ein Umfeld zu schaffen, in dem alle Geschlechter gleichermaßen vertreten und unterstützt werden.
Durch gezielte Programme und Initiativen möchten wir dazu beitragen, dass Mädchen sich für technische Ausbildungen und Karrierewege entscheiden können, und so sicherstellen, dass unsere Branche von den unterschiedlichen Perspektiven und Talenten aller profitiert.
Mag. Mariana Kühnel, Stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich
Lösungen finden, wo andere Probleme sehen: Wir brauchen mehr junge Menschen, die ihre Experimentierlust zum Beruf machen wollen. Deshalb teilen wir die Ziele der MINTality Stiftung:
Speziell bei Mädchen und jungen Frauen gibt es enorm viele Talente, die entdeckt und gefördert werden wollen. Traut euch, Österreichs Wirtschaft braucht euch!
Georg Knill, Präsident der Industriellenvereinigung und Gründungsmitglied der 1. Stunde
Wirtschaft und Gesellschaft stehen zwei großen Transformationen gegenüber, der ‚grünen‘ sowie der digitalen Transformation.
Ob dieser doppelte Wandel erfolgreich gelingt, hängt stark davon ab, ob wir in Österreich genügend weibliche Techniktalente dafür begeistern können, mit uns die Zukunft aktiv mitzugestalten.
Gleichzeitig muss unsere Gesellschaft wissenschafts- und technologieaffiner werden, als sie es derzeit leider ist.
Dr. Andreas Ludwig, Umdasch Group Foundation
Wir sind stolz, die MINTality-Stiftung von Beginn an unterstützen zu können. Die frühe Förderung von Mädchen für MINT-Berufe ist ein großes Potenzial, das wir heben möchten.
Denn je vielfältiger Teams sind, desto erfolgreicher sind sie. Diversität bedeutet unterschiedliche Kulturen, Fähigkeiten und Talente – ein wichtiger Nährboden für das Entstehen neuer Ideen und Schlüsselfaktor für Innovation und Zukunftsfähigkeit.
DI F. Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender Miba AG
Technische Berufe bieten nicht nur spannende Aufgaben in einem innovativen Umfeld. Sie schaffen auch viele Karrieremöglichkeiten und sind gut bezahlt.
Mädchen und junge Frauen von der Technik zu begeistern, ist daher eine wesentliche Voraussetzung für mehr Chancengleichheit. Die MINTality-Stiftung ist dafür eine groß angelegte Initiative.
Ihr Ziel es ist, mit konkreten Projekten Mädchen für Technik zu begeistern. Dazu wollen wir einen wichtigen Beitrag leisten.
Hannes Moser, CFO Greiner AG
Für ein lebenswertes und nachhaltiges Morgen braucht es die Talente und Begabungen aller – Mädchen wie Jungen. Leider stehen häufig noch immer veraltete Rollenbilder und Stereotype dem Ausschöpfen eben dieser Potentiale von Mädchen im Weg.
Dies gilt vor allem für MINT-Fächer. Wir bei Greiner sind daher stolzes Gründungsmitglied der MINTality-Stiftung. Mit unserem Engagement wollen wir einen Beitrag leisten, um veraltete Rollenbilder neu zu denken, Vorbilder vor den Vorhang zu holen und vor allem Begeisterung für MINT-Berufe zu schaffen.
Mag. Sonja Wallner, CFO A1
Wir sind sehr gerne Gründungspartner der MINTality Stiftung, da wir es als ungemein wichtig erachten, Mädchen und junge Frauen langfristig für MINT-Themen und -Berufe zu begeistern.
Bei A1 haben wir hierfür vielfältige Maßnahmen und Initiativen gesetzt, sei es im Rahmen unserer technischen Lehrausbildung oder auch beim Kurs-Programm unseres A1 digital.campus, wo wir spezielle Schwerpunkte im Bereich MINT anbieten. Und auch für unsere Mitarbeiterinnen gibt es eigene Weiterbildungsformate im Bereich Technik. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit bei und mit MINTality, denn die Vernetzung und der Austausch sind essentiell bei diesem Thema, bei dem es um mehr Diversität, Chancengleichheit und Potenzialnutzung im Berufsleben, neue Rollenbilder, attraktive Zukunftsjobs und Nachhaltigkeit geht.
DI F. Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender Miba AG

Teil der MINTality Community zu sein, macht sich bezahlt

Skalierung

Die Projekte MI(N)Teinander auf die nächste (Wirkungs-) Stufe heben

National Impact

Unternehmen profitieren von der Wirkung großer Projekte vs. kleine regionale Maßnahmen

Media Presence

Unternehmen bleiben durch gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Themen positiv im Gespräch

Know-how Pool

Unternehmen gewinnen durch die MINTality Community gebündeltes Know-how für die eigene (Personal-) Strategie

ESG Investment

Unternehmen können ihre finanziellen Beiträge zur Gänze als Spenden absetzen

Ihre Ansprechperson

Dr. Verena Aichholzer

General Manager

verena.aichholzer(a)mintality.at

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Unsere MINTschmiede begleitet MINT- und Mädchenprojekte beim nächsten Wachstumsschritt. Wir vernetzen erfolgreiche Initiativen, skalieren wirkungsvolle Ansätze und ermöglichen so große Moves, um noch mehr Mädchen für MINT zu erreichen.